Napur

NAPUR bietet ausschließlich frische und gesunde Hunde- und Katzengerichte in Metzger-Qualität. Somit kann die NAPUR GmbH seinen Beratern und deren Kunden in Fragen der gesunden und ausgewogenen Ernährung gerecht werden.
Tierschutz ist vor allem Artgerechte Tierhaltung. Ein ganz wichtiger Teil der artgerechten Tierhaltung ist das Futter. NAPUR gibt Ihnen die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz zu leisten.

Eine Vielzahl von Tieren leiden unter:

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Unsere Haustiere werden heute in zunehmendem Maße durch die Inhaltsstoffe in den Futtermitteln geschädigt. Die wichtigsten Gründe für ernährungsbedingte Krankheiten unserer Tiere sind giftige Chemikalien und minderwertige Nebenprodukte in der Nahrung.

Tierfuttermittel werden nicht von den Lebensmittelgesetzen geregelt. Deshalb braucht der Hersteller keine genauen Angaben der verwendeten Zutaten auf der Packung aufzuführen!

Schädliche oder minderwertige Inhaltsstoffe in der Tiernahrung:

Soja, Weizen Mais

Diese Zutaten sind laut wissenschaftlichen Untersuchungen die Hauptauslöser unterschiedlicher Allergien. Ins Futter kommen in den meisten Fällen höchsten die Abfallprodukte dieser Getreidesorten. Maismehl ist der gemahlene ganze Maiskolben!

Weißer Reis, Braureis

Weißem Reis fehlen 75% seiner Nährstoffe. Braureis ist der ausgelaugte Rest aus der Bier- und Schnapsherstellung.

Tierische Fette, Geflügelfette

Meistens Abfall. Diese Fette müssen dehydriert werden, um sie im Hundefutter zu verwenden. Eine Folge davon ist, dass sie oft ranzig werden. Eine US-Studie ergab eine erhöhte Krebsgefahr sowie die Zunahme von Herzproblemen. Des weiteren werden oft Abfallprodukte wie altes Frittierfett, als "wertvolles Fett" verarbeitet. Der Dioxinskandal in Belgien wurde durch eben solch verunreinigtes Fett, das dem Futter zugefügt wurde, ausgelöst. Die meisten "Tierkörperbeseitiger" in Holland ,Belgien und Deutschland haben als zweiten Gewerbezweig die Fettherstellung. Neueste Untersuchungen in der Schweiz kamen zu dem Ergebnis, dass die Hälfte der "Futterfette" mit Mineralöl verseucht sind.

Eier

Auch hier ergaben Proben und Untersuchungen in der Schweiz deutliche Anzeichen von Verunreinigung mit Mineralöl.

Zuckerrübenbrei, Mais-, Weizen und Reisgluten

Klebriger eiweißhaltiger Rest aus der industriellen Verarbeitung. Hält Giftstoffe im Körper fest, so dass diese nicht sofort auf natürliche Art ausgeschieden werden können. Resultat ist eine Überfunktion von Nieren und Leber.

Sonnenblumen-, Mais- und Distelöl

Hoher Konsum von Sonnenblumenöl begünstigt Veränderungen im Erbgut. Dies kann zu Krebs führen. Das schwedische Institut für Krebsforschung fand in neusten Untersuchungen heraus, dass diese Öle die Krebsentstehung um bis zu 60% beeinflussen können. In Versuchslaboren wird schon seit Jahren Sonnenblumenöl zur Wachstumsbeschleunigung von Tumore an Ratten verfüttert.

Fleischmehl

Kann, wenn nicht näher bezeichnet, alles beinhalten. Dieser Inhaltsstoff stammt dann meistens aus Abdeckereien. Besteht oft aus Schlachtabfällen vom Schwein, diese enthalten Stresshormone und Antibiotika- Rückstände. In Deutschland, Belgien und Holland ist die Zugabe von Antibiotika und anderen wachstumsfördernden Mitteln im Futter noch erlaubt. In Schweden ist zwar die Antibiotikazugabe im Futter verboten, nicht jedoch per Injektion. So ist die Spritze dort die Futterergänzung. Bei Futtermittelherstellern in Frankreich und Holland wurde Klärschlamm im Futter gefunden.

Tierische Nebenerzeugnisse

Es können enthalten sein: Hirn, Lunge, Nieren Blut, Knochen, Wolle, Hörner, Gewebe, Sehnen, Haut, Urin, Mägen, Därme, Drüsensekrete, Hormone aus Fruchtblasen. Diese Nebenprodukte stammen von allen möglichen Tieren! Bedenken Sie, das tausende von Tieren jährlich in Versuchsanstalten, beim Tierarzt oder auf der Straße verenden. Tierische Nebenprodukte stammen meistens aus Abdeckereien. Zum Teil stammen diese Zutaten auch aus Rücklieferungen verdorbener Waren aus Supermärkten und Großküchen. Die meisten US-Tierfutterhersteller gehören zu den großen Lebensmittelketten. Eine preiswerte Möglichkeit Reste zu entsorgen.

Grieben

Ein Produkt aus der Tierkörperbeseitigung. Aus Innereien wird das Fett ausgelassen.

Geflügelnebenprodukte

Dies sind in der Regel Köpfe, Füße, Eingeweide, Blut, Urin und Federn. Millionen von ausgedienten, mit Medikamenten und Chemikalien voll gestopften, Hühner aus Legebatterien landen jährlich auf diesem Weg im Tierfutter.

Digest

Eine Flüssigkeit, die von tierischen Geweben mit Hilfe von chemischer oder enzymatischer Hydrolyse hergestellt wird. Somit eine chemisch vor verdaute Nahrung.

Pflanzliche Nebenprodukte, Cellulose

Hier werden alle Reste und Abfälle der Getreideverarbeitung verwertet. Erdnusshülsen, verdorbenes Getreide, Stroh, Nussschalen, Reste aus der Herstellung von Müsli (als Cerealien bezeichnet)

BHT(E321), BHA(E320), Etoxiquin

Häufig werden nur die E-Nummern angegeben, oder die harmlose Bezeichnung "EG - Zusatzstoffe" taucht auf der Verpackung auf. Häufig ist auch zu lesen:" ohne Konservierungsmittel". Im Text steht dann:" mit Antioxidantien - EG - Zusatzstoffe." Man geht davon aus, dass nur einem Bruchteil der Kunden bekannt ist, dass sich dahinter BHA BHT u.a. verbergen. In einigen Ländern sind diese Zusatzstoffe wegen Ihrer Nebenwirkungen verboten. Bei BHT und BHA wurden an Nagern teilweise Krebsfördernde Wirkung beobachtet. In Tierversuchen traten Veränderungen am Immunsystem, der Schilddrüse und der Leber auf. Beide Stoffe reichern sich im Fettgewebe an, gelangen in den Fötus und sind als Allergieauslöser bekannt. Etoxiquin verursacht Schüttelkrämpfe, Depressionen Hautirritationen und Leberschäden. Für Lebensmittel ist Etoxiquin nicht zugelassen, da toxische Wirkung bei Inhalieren, Schlucken und bei Hautkontakt entstehen. Diese Substanz sammelt sich im Fettgewebe der Leber ab. Etoxiqin ist immer noch ein häufig benutztes Antioxidant für tierisches Fett.

Salz, Zucker, Karamell

Salzgeschmack wird hauptsächlich zur besseren Akzeptanz des Futters zugefügt. Dies ist auch ein Grund, warum häufig Urin als "tierisches Nebenprodukt" genommen wird, auch dadurch entsteht ein Salzgeschmack. Der Hersteller braucht Salz als Zusatzstoff nicht mehr aufzuführen, was im ersten Moment positiv aussieht. Zucker oder Karamell ist in Katzenfutter überflüssig, es dient lediglich zur Geschmacksverbesserung und um die Konsistenz weicher zu machen. Industriezucker kann, zusätzlich zu Karies, auch Probleme an der Bauchspeicheldrüse sowie den Analdrüsen verursachen.

Künstliche Farbstoffe

Auch diese verbergen sich meistens hinter E-Nummern. E127 z.B. verursacht nachweislich auch Schilddrüsenkrebs ist jedoch in manchen Leckerlies für Katzenbabys enthalten. Allergische Reaktionen wurden auch bei folgenden Farbstoffen beobachtet: E102,E110, E122, E123, E127

Was ist was?

Fleisch kann eine Mischung aus verschiedenen Sorten sein es sei denn die Quellen werden angegeben: "Rind", "Geflügel" etc. Es kann Muskelfleisch, Zunge, Herz oder Zwerchfell sein und Fett, Haut sowie Blutadern beinhalten - jedoch nur in den Mengen, die normalerweise in diesen Teilen des Fleisches vorkommen.

Fleischnebenprodukte sind z. B. Gehirn, Lunge, Nieren, Blut, Knochen, Gewebe, Sehnen, Haut, Urin, Mägen sowie Därme.

Geflügelnebenprodukte sind z. B. Köpfe, Füße, Eingeweide (Darm), Blut, Urin und manchmal sogar Federn.

Fischmehl ist getrockneter, gemahlener Fisch; Der ganze Körper oder nur Teile davon. Dabei wird meistens das wertvolle Öl entfernt.

Digest ist eine Flüssigkeit, die von tierischen Geweben mit Hilfe von chemischer oder enzymatischer Hydrolyse hergestellt wurde. Eine chemisch vor verdaute Nahrung.

Unterschiede in der Deklaration

Hier eine kurze Erklärung der Deklarationen auf Trockenfutterpackungen zusammen mit der Englischen Bezeichnung:

Truthahn ( = Turkey By-Products):

Nebenprodukte! Schlachtmüll! In deutschem Text kann dies aber als „Truthahn“, ohne die Nennung von „Nebenprodukten“ deklariert werden. Wird noch getrocknet.

Truthahnfleisch ( = Turkey):

Zum größten Teil Fleisch, ABER gewogen als Frischfleisch VOR dem Trocknen (Trick!) Über 70% des Fleisches ist Wasser und Fett. Wenn nun das Wasser entzogen wird und das Truthahnfleisch zu Truthahnfleischmehl verarbeitet wird, hat es nur noch 30% seines Gewichtes. So kann es vom 1. Platz der Inhaltsliste zum 4., 5. oder 10. Platz in der Inhaltsliste abrutschen.

Truthahnfleischmehl (Turkey Meal):

Das Fleisch NACH dem Trocknen. Sinkt also in der Inhaltsangabe nicht nach unten, weil es SO verwendet wird, wie es ist!

Truthahnmehl (Turkey By-Product Meal):

Getrocknete Nebenprodukte. Kein Fleisch.

Konservierungsstoffe und Antioxidantien

Damit Fette in der Nahrung nicht ranzig bzw. ungenießbar werden, sollten diese, wenn eine Nahrung über längere Zeit haltbar sein soll, konserviert werden. Fette können auf natürliche Weise, nämlich durch Öl, Vitamin E und C (Ascorbinsäure) konserviert werden. Leider weichen viele Tiernahrungskonzerne auf die billigere Methode der Konservierung aus. Verwendet werden hochgradig giftige oder schädliche Antioxidantien wie BHA, BHT, Propylgallate und Ethoxyquin. Diese können sowohl als künstliche Konservierungsstoffe als auch als künstliche Antioxidantien dem Futter zugefügt werden.

Diese sammeln sich im Fettgewebe und in der Leber, mit dem Resultat, dass sie früher oder später Probleme und Erkrankungen verursachen. (Allergien, Missbildungen, Nerven- und Leberschäden und vermutlich Krebs; in Tierversuchen mit Mäusen erwiesen sich diese Substanzen als krebserregend).

Auf vielen Tiernahrungsprodukten wird mit „ohne künstliche Konservierungsstoffe" geworben. Die Hersteller nutzen damit die Unwissenheit des Konsumenten aus, indem Sie in kleiner Schrift unter den Inhaltsstoffen deklarieren: "Antioxidant: EG-Zusatzstoffe"

Hinter diesem Begriff verstecken sich die schädlichen Stoffe BHA, BHT, Propylgallate und Ethoxyquin!

Sollte als Antioxidant tatsächlich die Vitamine E und C verwendet werden, wird dies mit Sicherheit auf der Packung beworben und deklariert. ( Quelle http://www.petnet24.de/)

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