Mops
Mops
Carlin
Allgemein
Der Mops ist gewöhnungsbedürftig, aber unverkennbar. Der breite Kopf und sein gedrungener, muskulöser Körperbau verleihen ihm eine starke Persönlichkeit.
Ursprünglich, vor ungefähr zweieinhalb Tausend Jahren, begleiteten die aus Doggen herausgezüchteten Hunde buddhistische Priester. Im 16. Jahrhundert wurden sie nach Holland eingeführt und verbrachten ihr Dasein als Begleithunde von Aristokraten und Königen. Der Name stammt übrigens vom germanischen "mup" -> mürrisch das Gesicht verziehen.
Charakter
Der Mops ist energisch, eigensinnig und hartnäckig: Wenn er etwas will gibt er nicht nach, bis er es hat. Obwohl er streitlustitg ist, wird er aber selten aggressiv. Allerdings sollte man bei ihm sehr konsequent sein, da er, intelligent wie er ist, Schwächen seines Herrn sehr schnell erkennt und ausnutzt. Wenn man sich nicht daran stört, dass er laut hechelt und schnarcht, findet man in ihm einen fröhlichen Begleiter und unerschrockenen Wächter.
Pflege
Dank seines glatten Fells bedarf er wenig Pflege. Er ist unkompliziert und fühlt sich auch in kleinen Wohnungen wohl.
Auslauf
Er braucht nicht viel Auslauf, ist manchmal sogar recht phlegmatisch.
Stockmaß 25 - 30 cm
Gewicht 6 - 8 kg
Farben silbern, apricot, rehbraun, schwarz
Lebenserwartung 13 - 15 Jahre
Funktion Begleithund
Gruppe FCI-Nr. 9.11 / 253
Herkunft China im Altertum